itadeuengned    

Skischule St. Ulrich Gröden - Snowboard Schule St. Ulrich Gröden

   

Geschichte der Skischule - Wintertourismus im Grödental

Hallo Kinder!
Ich freue
mich
auf Euch!!!!
Wir werden
viel Spaß haben!
 
Angebote&Bedingungen
  Olympic Centro
P.zza Rezia - Platz 75a
Tel. (0039) 0471 79 61 53
 
  Olympic Mar Dolomit
Via Promenade - Str. 1
Tel. (0039) 0471 79 60 32
 
  Olympic Seceda > 50m
Via Val d'Anna - Str. 2
Tel. (0039) 0471 78 62 42
Unser Team
Ski & Snowboardschule
St. Ulrich - Gröden
 
Der Tradition verpflichtet
Kurze Einführung in die Geschichte der Skischule

Die Geschichte der Skischule St.Ulrich ist eng verbunden mit der Entwicklung des Wintertourismus in Gröden. Mit dem Bau der ersten Schwebebahn auf die
Seiser Alm (1934/35) begannen auch die ersten organisierten Skikurse. Auf Drängen des Adlerwirtes Josef Anton Sanoner beauftragte der Tourismusverein St.Ulrich im Herbst 1934 den Meraner Skipionier Mario Scarpa mit der Gründung einer Ortsskischule. Damit wurde eine weitere Voraussetzung für die Qualifizierung St.Ulrichs als Wintersportort geschaffen.

Unter Scarpas Leitung wurden Dutzende vom Skisport begeisterte Grödner Jugendliche zu Skilehrern herangebildet. Darunter auch der bekannte Bergsteiger Battista Vinatzer, der bald Scarpas Nachfolger wurde. Zu den Grundaufgaben der ortskundigen Skilehrer gehörte es, die Gäste beim Befahren auf die Seiseralm zu begleiten und mit ihnen die landschaftlichen Schönheiten der Grödner Dolomiten zu erschließen. Franz Schmalzl, mit 90 Jahren ältester Ex-Skilehrer des Tales, erinnert sich: “Die Beherrschung von Schneepflug und Schneepflugbogen waren eine unbedingte Voraussetzung, um im ungespurten Schnee abfahren zu können”. Die Lehrpläne haben seit den 30er Jahren zweifelsohne eine bedeutende Entwicklung durchgemacht, genauso wie das Material. Die zwei einfachen, meist selbst gebastelten, langen und kantenlosen Holzbretter wurden allmählich durch hochmoderne Metall- und Kunststoffskier ersetzt.

Während des Kriegs verließen viele Skilehrer das Tal, um in Österreich und Norditalien zu unterrichten. Nach dem zweiten Weltkrieg bedurfte es einiger Jahre, um die Skischule neu zu organisieren. Das Urlaubsverhalten der Leute hatte sich stark verändert, ebenso die Unterrichtsmethoden. Daher entstand auch eine rasante technische Entwicklung: modernere Liftanlagen und neuartige Pistenpräpariermaschinen wurden gebaut. Man bedenke, dass die Skipisten bis Mitte der 60er Jahre fast ausschließlich von den Skilehrern “getreten”, also skitauglich präpariert werden mussten. Mitte der 70er Jahre wurde erstmals der elektronische Skipass eingeführt, der die Benutzung mehrerer Liftanlagen mit einer einzigen Karte ermöglichte und damit die Nachfrage der Gäste entscheidend veränderte. Gleichzeitig wurden hochmoderne Kompaktschneeanlagen entwickelt, die es ermöglichen in schneearmen Wintern die Saison zu verlängern. Trotz der vielen Veränderungen ist eines über die vielen Jahrzehnte hinweg dennoch gleich geblieben, nämlich die ungetrübte Freude am Skisport.
   
 
 

 
 

 
 

 
 
 Weitere Bilder
 
75 Jahre
Ski & Snowboardschule St. Ulrich

   
 


Ski & Snowboardschule St. Ulrich